Tarifgebundene Unternehmen bezahlen besser!

Ingenieurgehälter 2009

  • 06.04.2009
  • mn/dud
  • i-connection

Ingenieurinnen und Ingenieure in tarifgebundenen Unternehmen verdienen im Schnitt fast 20 Prozent mehr Geld als in nicht tarifgebundenen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung.

Neben Alter, geografischer Lage und Unternehmensgröße ist die Tarifbindung einer der wichtigsten Faktoren für die Höhe des Einkommens. In Betrieben mit Betriebsrat liegt das durchschnittliche Einkommen ebenfalls deutlich höher als in Betrieben ohne Betriebsrat. Ingenieurinnen verdienen der Auswertung zufolge im Schnitt 17 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Der Lohnabstand ist dabei aber geringer als im Durchschnitt aller Berufsgruppen.

 

Die Broschüre "Ingenieurgehälter 2009" mit Beispielen zu Bruttomonatsverdiensten und der Eingruppierung in der Metallindustrie Niedersachsen steht unten zum Download bereit.

 

Der LohnSpiegel ist Teil eines internationalen Forschungsprojektes, das in Deutschland vom WSI betreut wird. Er bietet  über den unten angegebenen Link Informationen zu 250 Berufen, darunter Ingenieurinnen und Ingenieure, Wirtschafts-, Natur- und Geisteswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Dabei zeigt er, wie viel in bestimmten Berufen tatsächlich verdient wird. Der LohnSpiegel ist unabhängig von kommerziellen Interessen. Die Daten stammen von Beschäftigten selbst und werden über einen Online-Fragebogen erhoben. Über die unten angegebene

 

 

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